

Wir erarbeiten die Verhaltensregeln im praktischen
Umgang mit Rambo.
Karla macht hier deutlich, dass man mit einem Hund
nicht rumschreien muss um sich mit ihm zu verständigen.
Die Kinder haben Rambo Leckerchen im Sand versteckt.
Mit seiner Spürnase findet er sie bestimmt.
Gemeinsames Spiel mit Rambo auf der Kindergartenwiese.
Unser erster Ausflug führte uns zum Schafshof und zur
Schafsherde. Hier schauten wir uns die Arbeit der
Hütehunde an und den Beruf des Schäfers
Auf dem Hof konnten wir Hundewelpen beobachten und
Flaschenlämmer füttern.
Der zweite Ausflug führte uns in den Wolfswinkel zur
Haushundforschungsstation des Wolfforschers Eberhard
Trummler.
Hier leben Wildhunde und alte Haushunderassen. Herr
Ross, der Leiter der Station, nahm uns in Empfang.
Die Kinder konnten hier live mitbekommen, wie ein
Dingorudel lebt.
Wir wurden über die Station geführt und konnten viel
Wissenswertes über die Arbeit der Forscher erfahren.
Nur Wölfe gab es hier leider nicht mehr, aber zwei
Rasen mäher in Form von Eseln, die den Kindern sehr
gut gefielen - besonders das staubige Fell.
Ein Hundeführer der Polizei besuchte uns mit seinem
Drogenspürhund Daco in der Kita. Die Kinder waren
sehr beeindruckt von der guten Nase des Hundes und
versteckten gerne sein Spielzeug.
Die Kinder durften Daco mit Streicheleinheiten und
den selbst gebackenen Leckerchen verwöhnen.
Im Stuhlkreis sprachen wir mit den Kindern über den
Tierschutz. Die Geschichte des Straßenhundes Paul aus
Ungarn, der nur an der Kette leben musste, bestürzte
die Kinder sehr. Sie diskutierten sehr ausgiebig
darüber und kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen
Hunde so nicht behandeln dürfen.
Beim Besuch im Tierheim Dellbrück erfuhren die Kinder,
dass auch bei uns manche Menschen Tiere nicht gut
behandeln oder einfach aussetzen.
Von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin wurden wir durch
die verschiedenen Bereiche geführt z.B. Katzenhaus,
Kleintierhaus, Hundeanlage. Die vielen laut bellenden
Hunde fielen den Kindern sofort auf.
Die Kinder waren sehr beeindruckt von den vielen Tieren
und der vielen Arbeit, die sie machen.
Pauline spendete spontan ihr Taschengeld.
Ein Ausflug führte uns zur Hundeschule der Hunde-
freunde Windeck. Hier konnten wir mit den Kindern an
einem Agilitytraining teilnehmen.
Zwei Hundeführerinnen zeigten uns das Können ihrer
Hunde an den Hindernissen z.B. Tunnel, Rampe, Slalom.
Anschließend durften die Kinder selbst mit ein wenig
Anleitung die Hunde über die Hindernisse führen.
Zum Ende unseres Projekts besuchte uns die Rettungs-
hundestaffel des Arbeitersamariterbundes aus Bonn.
Dieser Besuch war für die Kinder einer der erlebnis-
reichsten Punkte unseres Projekts.
Sie durften sich im Dorf verstecken und wurden von
den dafür ausgebildeten Hunden garantiert gefunden.
Der Spaß war bei allen Beteiligten groß, so dass die
Mitarbeiter der Staffel gerne wieder kommen möchten.
Tim Leon gibt dem Hund die Geruchsprobe und nun auf
zur Suche. Pauline wurde sofort gefunden.
Am Ende des Projekts bekam jedes Kind ein Diplom
„Fit für 4 Pfoten“.
Die Kinder beantworteten Fragen über Hunde und den
Umgang mit ihnen. Ihr Wissen war enorm und erstaunte
selbst uns Erzieherinnen.
Das Hundeprojekt hat uns allen viel Spaß gemacht und
wir hoffen, es im nächsten Jahr wiederholen zu können.